Tibetische Gebetsfahnen Tara aus Baumwolle – 26 x 40 cm, 3 m / 4,8 m
Tibetische Gebetsfahnen Tara aus Baumwolle – 26 x 40 cm, 3 m / 4,8 m
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Die Bedeutung der 5 Farben
So hängst du deine Gebetsfahnen richtig auf
- Hoch aufhängen, wo der Wind sie berührt – er trägt die Gebete und Segenswünsche in die Welt.
- Die Reihenfolge beachten: Blau, Weiss, Rot, Grün, Gelb – von links nach rechts.
- Am besten an einem sonnigen Tag und am Morgen aufhängen.
- Nie auf den Boden legen. Verblassen die Fahnen, ist das ein gutes Zeichen: Der Segen wurde verteilt.
Kunsang
„Wenn der Wind durch die Kramgasse zieht und die Fahnen vor dem Laden zu flattern beginnen, bleiben viele Leute stehen und fragen mich: Was bedeuten die Farben eigentlich? Das ist eine meiner liebsten Fragen im Laden.“
Tibetische Gebetsfahnen mit Tara
Auf jeder dieser Gebetsfahnen ist Tara abgebildet, umgeben von ihrem Mantra und traditionellen tibetischen Gebeten. Die Fahnen sind aus Baumwolle gefertigt, je 26 x 40 cm gross und als Girlande mit 3 Metern oder 4.8 Metern Gesamtlänge erhältlich – passend für Balkon, Garten oder Zaun.
Jede Reihe besteht aus den fünf klassischen Farben Blau, Weiss, Rot, Grün und Gelb – sie stehen für die fünf Elemente Himmel, Wasser, Feuer, Luft und Erde.
Wer ist Tara?
Tara – auf Tibetisch Drölma, „die Befreierin“ – ist eine der beliebtesten Gestalten im tibetischen Buddhismus. Sie steht für Mitgefühl, Schutz und schnelle Hilfe: Man sagt, sie befreie von Angst und räume Hindernisse aus dem Weg. Viele Tibeterinnen und Tibeter sprechen täglich ihr Mantra Om Tare Tuttare Ture Soha. Gebetsfahnen mit ihrem Bild werden aufgehängt, um Schutz und Segen für das Zuhause und alle Wesen in die Welt zu senden.
Bedeutung & Tradition
Für mich sind Gebetsfahnen keine reine Dekoration. Im tibetischen Alltag hängen wir sie dort auf, wo der Wind sie berühren kann – auf Dächern, an Pässen, vor dem Haus. Der Wind trägt die Gebete und guten Wünsche mit sich hinaus in die Welt – nicht für einen selbst, sondern für alle Wesen, die er erreicht.
Pflege & Anwendung
Gebetsfahnen sind zum Verwittern gemacht – das gehört zur Tradition. Mit der Zeit verblassen die Farben durch Sonne, Regen und Wind, und genau das ist der Sinn: Die Gebete „verfliegen“ symbolisch in die Welt.
Häng die Fahnen dort auf, wo sie sich frei im Wind bewegen können – über einen Zaun, zwischen zwei Bäumen oder am Balkongeländer. Ist eine Reihe ganz verblasst, darf sie ersetzt werden – ein Zeichen, dass die Gebete ihren Weg gemacht haben.
Schau dir die Fahnen am besten selbst an – oder komm vorbei in der Kramgasse 63, bei uns hängen sie direkt vor der Tür, und ich erzähle dir gerne mehr über Tara.
